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SG HVO Cunewalde/Sohland - Spielbericht 2018/2019

Handball Sachsenliga, 05.Spieltag, Saison 2018/19, (So. 07.10.2018 / 16:30 Uhr) Schützenplatzhalle Bautzen
SG HVO Cunewalde/Sohland - Koweg Görlitz
30:30
(15:16)

Unentschieden vor über 600 Zuschauer!!! Tolle Werbung für den Handballsport!

Mit rund 15 Minuten Verspätung wurde das wohl heißblütigste Spiel der Sachsenliga – und das auch aus gutem Grund- angepfiffen. Lange Schlangen am Einlass sorgten für die kurzfristige Verschiebung im Sinne des Handballsportes. Am Ende waren es über 600 Zuschauer die diesem Spiel beiwohnten – ein traumhafter Wert, was selbst in der 3 Liga nicht alltäglich ist. „Ich bin unheimlich stolz auf diese Kulisse und auf die Leistung meiner Mannschaft. Das war schon allererste Sahne. Ich denke wir hätten durchaus gewinnen können – und es uns vielleicht sogar verdient gehabt, aber sei es drum.“

Trainer John sah zuvor die erwartet emotionalen 60 Minuten, die nach 20 Minuten einen ersten Höhepunkt negativer Hinsicht für die Cunewalder Jungs parat hatten. Kevin Mühlan sah eine völlig überzogene Rote Karte, was die Gemüter sichtlich erhitzte. Zuvor sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie in der jede Mannschaft mal vorlegte. Den größten Vorsprung hatten die Neißestädter beim 10:12, welcher allerdings umgehend egalisiert wurde. „Gerade die Rote Karte unseres Abwehrspezialisten hat uns zunächst kurzfristig geschockt, aber die Mannschaft hat den Widrigkeiten ganz gut getrotzt. Man hat zudem gemerkt, dass der Vorjahresbericht von der Koweg-Niedelage in dieser Trainingswoche gegen uns in der Görlitzer Kabine hing, indem fehlende Aggressivität bemängelt wurde.“ Mit einem knappen 15:16 Rückstand galt es Wunden zu lecken und fokussiert in den zweiten Abschnitt zu starten. „Der Start war natürlich bilderbuchreif mit vier schnellen Treffern mitten ins Görlitzer Herz (19:16).“ Allerdings kamen die Neißestädter wieder sehr schnell auf die Beine und verkürzten umgehen (20:17; 20:20). Es folgte eine hektische Phase, die den Cunewalder Jungs zusetzte. Eine eigene schnelle Mitte (25:25) entwickelte sich zum Boomerang mit Zeitstrafe für die John-Schützlinge und doppelte Koweg-Führung 9 Minuten vor Spielende (25:27). „Die Mannschaft war natürlich angeknackst und vor allem frustriert über die Art und Weise sowie Begleitumstände. Allerdings hat sie die passende Antwort parat gehabt und selbst mehrfach in Unterzahl nicht aufgesteckt.“ Nach dem 26:28 nach 54 Minuten folgten drei Treffer in Folge und wieder die eigene Führung (29:28). Stimmungstechnisch gab es nun kein Halten mehr. Nach einer weiter Anys-Parade, der im zweiten Abschnitt ein wichtiger Faktor wurde, hatte Naimann den Sieg auf der Hand, scheiterte aber. Auf der Gegenseite traf Koweg zum Ausgleich – 29:29 ca. 60 Sekunde vor Schluss. Danach zeigte der junge Mende Nervenstärke und traf zur HVO-Führung 30 Sekunden vor Ende, die Stankevicius leider mit einem Treffer beantworten konnte (30:30). Die verbleibenden Sekunden konnten leider nicht mehr gewinnbringend genutzt werden, sodass die Partie unentschieden abgepfiffen wurde. „Wir haben heute wieder Werbung für diesen tollen Sport machen können und einen wichtigen Zähler geholt. Ärgerlich nur die Verletzung von Lukas Baase kurz vor Spielende, der mit dem Krankenwagen abtransportiert werden musste. Ein großer Dank geht auch an Hoyerswerda, die uns heute mit einigen Zuschauern tatkräftig unterstützt haben.“

Es spielten:

Anys, Bergner; Mende(3), Kaiser(3), Naimann(7), Richter(1), Welz(9), Israel(4), Baase(3), Mühlan, Horn, Drescher, Schädlich

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