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SG HVO Cunewalde/Sohland - Pokal 2018/2019

Handball Sachsenliga POKAL POKAL POKAL
SG HVO Cunewalde/Sohland - Schleife
30 : 26
(12:12)

Cunewalde steht im Sachsenpokalfinale – Arbeitssieg über Schleife!

Der Stachel von der Finalniederlage sitzt tief – doch jetzt haben die Mannen von Trainer John die Möglichkeit der Revanche. Cunewalde steht nach dem Erfolg über Schleife gegen LVB Leipzig im Pokalfinale. „Es war harte Arbeit. Kompliment an Schleife für diese Leistung. Sie haben aus dieser zuschauerträchtigen Begegnung einen Pokalfight gemacht. Wir haben erst nach 45 Minuten die Kontrolle über die Partie erhalten. Wir haben ein schwaches Spiel gezeigt, sind dennoch glücklich über den Finaleinzug.“

Von Beginn an hat sich das Fehlen von Welz, Hühn, Setzer und Mühlan bemerkbar gemacht. „Ich denke wir haben gesehen, wie wichtig Kevin und Marc für den Innenblock sind. Unsere Abwehr war absolut nicht überzeugend und erwies sich als zu löchrig.“ Zeigte man in der Vorwoche in Döbeln noch eine überragend Defensivleistung, hatte man gegen den Ostsachsenligist größere Mühe als einen lieb sein kann. Nach 13 Minuten führte der Underdog mit 8:4 und sorgte für Euphorie auf den Rängen, während im Cunewalder Publikum, welche zahlreich den Weg nach Schleife fanden, Ungläubigkeit herrschte. Nach zahlreichen vergebenen Chancen steigerte man sich wenigstens in der Schlussphase der ersten Halbzeit und konnte Parität herstellen. Im zweiten Spielabschnitt wollten die Oberlausitzer von Beginn an zeigen, dass man das höherklassige Team ist – dies sollte nur bedingt gelingen. Zwar bekam man die Begegnung ab der 35 Minute unter Kontrolle, konnte sich aber nicht zwingend absetzen und ließ ein Fünkchen Hoffnung weiter lodern. „Raik Schädlich hat uns mit seinen sechs Treffern den entscheidenden Auftrieb gegeben.“ Zudem zeigte Hendrik Pursche (7 Meter + 2 Minuten für den Gegner) bei seinem Kurzeinsatz eine wichtige Aktion, welche den Deckel auf die Partie setzte. Am Ende zeigte die Anzeigetafel ein 30:26 für die Cunewalder Jungs – gleichbedeutend mit dem Finaleinzug. „Nun haben wir nächste Woche den ersten Testlauf für das Pokalfinale – wenn wir die Mannen aus Leipzig in Cunewalde zum Ligaspiel erwarten.“ Für die Verantwortlichen beginnt indes die Planung für Fanbusse etc. – um wieder eine Wand an Unterstützern in Döbeln hinter sich zu wissen.

Es spielten:

Bergner, Anys; Sieber, Drescher, Mende(1), Horn(2), Richter(2), Pursche, Naimann(8), Israel(4), Baase(5), Kaiser(2), Schädlich(6)

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